Die zehn besten Simpsons-Halloween-Geschichten!

verfasst am 20.Dezember 2008 von Neon Zombie

Seit der zweiten Simpsons-Staffel gehören die „Treehouse of Horrors“-Folgen zum absoluten Highlight. Bisher (Stand: November 2010) hat es diese kleine Reihe innerhalb der Serie auf sage und schreibe 21 Folgen geschafft, die insgesamt 63 kurze Episoden zeigt.

(© 20th Century Fox Film Corp.)
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Von Film-Klassikern des phantastischen Kinos („King Kong“) über B-Movie-Smasher wie „Der Blob“ bis zur klassischen amerikanischen Horror-Literatur (Edgar Allen Poes „Der Rabe“) – nichts war und ist vor den Simpsons-Machern sicher. In Deutschland wurde aus „Treehouse of Horrors“ das unliebsame „Simpsons Halloween Special“, welches oftmals viel zu spät (im Dezember oder Februar) oder auch gar nicht ausgestrahlt wurde. So wurde „Treehouse of Horrors V“ erst fünf Jahre nach dessen US-Erstausstrahlung im deutschen Fernsehen gesendet – und das auch noch zu Weihnachten. Ebenfalls mit den Übersetzungen tut sich das deutsche Synchronstudio sehr schwer. Während die Originalversionen eben nur als „Treehouse of Horrors“ bezeichnet werden, trägt jede Folge in Deutschland einen komplett anderen Titel. Von „Die Panik-Amok-Horror-Show“ („Treehouse of Horrors VI“) über „Ich weiß, was du Getudel-tan hast“ („Treehouse of Horrors X“) bis hin zu „Das unheimliche Mord-Transplantat“ („Treehouse of Horrors IX“) ist der Fantasie der deutschen Titel-Konstrukteure keine Grenze gesetzt. Und das obwohl eine direkte Übersetzung à la „Baumhaus des Horrors“ perfekt gepasst hätte.

Nichtsdestotrotz gehören die Treehouse-Folgen (auch im deutschen Original) zu den besten Episoden der gesamten Simpsons-Reihe (und das sind mittlerweile über 464 Episoden!). Im folgendem möchte ich euch nun die wahrlich besten Treehouse-Folgen vorstellen…

(© 20th Century Fox Film Corp.)

10. „Hungrig sind die Verfluchten“ (1990)
dt. Erstausstrahlung: 17.01.1992
Folge: „Horror frei Haus“ („Treehouse of Horrors“)

Gleich zum Einstieg begrüßt uns die erste Treehouse-Folge, die bereits von 1990 stammt! Erstmalig werden uns hier auch die Außerirdischen von Rigel 4 vorgestellt, die nach dem Erfolg der Serie fester Bestandteil der Treehouse-Serie wurden (und auch in zahlreichen Simpsons-Ablegern auftraten). Überraschenderweise sind es hier drei Außerirdische. Ansonsten begegnen wir nur dem Geschwisterpaar Kang und Kodos. Wer das dritte Alien ist, erfahren wir allerdings nicht, denn „um seinen Namen auszusprechen, müsste man sich erst die Zunge rausreißen“, und die braucht man ja noch zum genussvollen Essen. Und aus diesem Grund wurden die Simpsons entführt. Sie sollen von den Aliens gemästet, um dann verspeist zu werden.

(© 20th Century Fox Film Corp.)
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Natürlich wird vorher das Raumschiff präsentiert und so zeigt Kang voller Stolz den Simpsons sein Entertainment-Center mit Kabelfernsehen („Auch Pay-TV?“ – „Nein, das nicht. Das kostet extra.“) und elektronischen Spielen à la „Pong“ („Geht mal mit der Zeit, Leute!“ – „Na, wenn schon. Immerhin haben wir dieses Raumschiff gebaut. Der von eurer Spezies, der das intergalaktische Reisen beherrscht, soll mal die Hand heben.“). Nur Lisa riecht den Braten und stellt die Außerirdischen zur Rede. Diese sind brüskiert und weisen jegliche Schuld von sich. Weinend lassen sie die Simpsons wieder von ihrem Raumschiff…

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9. „Die Angst, zu zittern und Schäden zu fürchten“ (2002)
dt. Erstausstrahlung: 21.02.2004
Folge: „Schickt die Klone rein“ („Treehouse of Horrors XIII“)

Der zweite Verfassungszusatz garantiert jeden Amerikaner das Recht (Schuß-)Waffen zu tragen. Was im Jahre 1804 durchaus Sinn ergab, ist im 21.Jahrhundert ohne Frage anfechtbar. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die (im amerikanischen Sinne) liberalen Simpsons-Macher, sich diesem Thema annahmen. Bereits in der zweiten Treehouse-Folge bannte Lisa mit Hilfe einer magischen Affenpfote nicht nur alle Waffen in den USA, sondern auf der ganzen Welt. Damals waren daraufhin die Menschen Springfields den Außerirdischen Kang und Kodos ausgeliefert. Hier geschieht es ähnlich, aber anstatt extra-terrestrischen Terrors kehren Billy the Kid und „der gefährlichste Deutsche aller Zeiten“, Kaiser Wilhelm II., aus ihren Gräbern zurück, um Springfield mit Tod und Terror zu überziehen. Aus dem originellen englischen Spoof-Titel „The fright to creep and scare harms“ (Anspielung auf den zweiten Verfassungszusatz: „The right to keep and bare arms“) wurde unsinnigerweise „Die Angst, zu zittern und Schäden zu fürchten“ – nichtsdestotrotz gehört gerade diese Geschichte aufgrund Kaiser Wilhelms zu den Klassikern. Spätestens wenn Mr.Burns, Rainer Wolfcastle und Cletus Kaiser Wilhelms Grab zerschießen, kippt man um…

(© 20th Century Fox Film Corp.)
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…und ja, im Gegenteil zur offensichtlich falschen deutschen Geschichtsschreibung wurde Kaiser Wilhelm nicht in Holland, sondern in Springfield beerdigt…

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8. „Alptraum in Evergreen Terrace“ (1995)
dt. Erstausstrahlung: 28.12.1999
Folge: „Die Panik-Amok-Horror-Show“ („Treehouse of Horrors VI“)

Nach mehr als vier Jahren erbarmte sich Pro7 „Treehouse of Horrors VI“ in Deutschland auszustrahlen – eine der besten Halloween-Specials. Neben dem 50s-B-Horror-Spoof „Angriff der 15-Meter-Reklamefiguren“ und dem 3D-Spektakel „Homer3“, wird hier „A Nightmare on Elmstreet“ durch den Kakao gezogen. Anstatt Freddy Kruger erscheint nun Hausmeister Willie als verbrannter Schlitzer in den Träumen der Schüler der Grundschule Springfields. Der nervige Streber Martin („Ich bin der Derwisch der Deklination!“) wird beim kongruieren erwürgt, während Bart sich in seinen Alpträumen gegen Willi als Rasenmäher-Monster wehren muss. Und das alles nur weil sich die Elternversammlung gegen das Gratis-Auffüllen der Feuerlöscher aussprach…

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7. „Der Tag, an dem die Erde sich für dumm verkaufen ließ“ (2006)
dt. Erstausstrahlung: 30.10.2007
Folge: „Krieg der Welten“ („Treehouse of Horrors XVIII“)

1938 schrieb Orson Welles Radio-Geschichte. Mit seinem berühmten Hörspiel zu H.G. Wells „Krieg der Welten“ schaffte er es eine kleine Massenpanik an der amerikanischen Ost-Küste auszulösen. Zumindest besagt dieses eine moderne Legenden. Grund genung für die Simpsons-Macher sich diesem Medien-Mythos anzunehmen. In Springfield im Jahre 1938 nehmen auch dessen Bürger Orson Welles’ Hörspiel für wahr und eine Massenpanik bricht aus. Sinnlos feuern sie mit allen Waffen die sie haben gen Himmel, um die vermeintlich-drohende Alien-Invasion aufzuhalten. Marge ist der Überzeugung, dass dies zu nichts führen würde – da die Aliens ja so oder so gezielt Menschen angreifen würden. Also ziehen sich alle Bürger Springfields nackt aus und wühlen sich im Dreck – um so zu tun als ob Schweine wären. Erst als Lisa sie darauf aufmerksam macht, dass alles nur ein Radio-Hörspiel gewesen ist, ziehen sie sich voller Scham wieder an – doch: eine wirkliche Alien-Invasion steht vor der Tür und Orson Welles persönlich versucht Springfield eindringlich davor zu warnen…

(© 20th Century Fox Film Corp.)
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Anfänglich tat ich mich mit der Geschichte „Der Tag, an dem die Erde sich für dumm verkaufen ließ“ auch etwas schwer und legte sie zu den schwächeren Treehouse-Folgen ab, aber nach mehrmaligen Schauen gehört sie zweifelsohne zu meinen Favoriten. Die Stärke der Folge liegt in ihren subtilen Humor und den versteckten Seitenhieben auf die Massenmedien und dem Krieg im Irak. Nach einer jahrelangen Talfahrt der Treehouse-Folgen (natürlich immer noch auf Simpsons-Niveau!) endlich wieder eine Geschichte, die an die Genialität der 90er-Episoden ranreicht.

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6. „Auf der Suche nach Xena“ (1999)
dt. Erstausstrahlung: 30.10.2000
Folge: „Ich weiß, was du Getudel-tan hast“ („Treehouse of Horrors X“)

Das Comic-Geeks eine besondere, aber auch recht merkwürdige Beziehung zu ihren Sammlerstücken haben, dürfte bekannt sein – in „Auf der Suche nach Xena“ wird dies aber noch auf die Spitze getrieben. Der namenlose Comicbook-Guy tritt hier als maskierter Collector auf, der echte Stars und Sternchen einschweißt und zum Teil seiner Sammlung macht. Glücklicherweise wurden Bart und Lisa von einem Röntgenstrahl getroffen, der sie in Superhelden verwandelt – um genau zu sein in CLUBBER-GIRL und STRETCH-DUDE! Zusammen versuchen sie den Collector zu stoppen, der Xena entführt hat…

(© 20th Century Fox Film Corp.)
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Neben den Gastauftritt von Lucy Lawless ist diese Folge gespickt mit Anspielungen auf die Geek-Welt. Highlight: Der Collector benutzt ein Darth-Maul-Lichtschwert und entfernt es hierfür aus seiner Originalverpackung. Ein Sakrileg für jeden Sammler – erschreckt vor seinem eigenen Handeln („No! It’s no longer a collectible!“) fällt er zurück – in einen riesigen Napf voll von Akrylharz…

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5. „Die Raumschiff-Pupser“ (1998)
dt. Erstausstrahlung: 28.12.1999
Folge: „Das unheimliche Mord-Transplantat“ („Treehouse of Horrors IX“)

Als die gute, alte Marge vor einem Jahr Steaks auf dem BBQ-Grill im Garten warf, tauchte plötzlich ein UFO auf und der Außerirdische Kang entführte sie ins Weltall – um sie zu schwängern. Ergebnis: Maggie – die nun ihre ersten Tentakel-Beine bekommt. Der ganze Wahnsinn endet – wie sollte es auch anders sein – in der „Jerry Springer Show“, wo Kang und Homer um die Vaterschaft streiten.

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4. „Das Ding und Ich“ (1996)
dt. Erstausstrahlung: 31.10.1998
Folge: „Hugo, kleine Wesen und Kang“ („Treehouse of Horrors VII“)

Auf dem Dacboden befindet sich etwas grausiges: BARTS BÖSER BRUDER HUGO! Seit fast 10 Jahren verstecken Homer und Marge auf Anraten Dr.Hibberts Barts (ehemaligen)siamesischen Zwilling auf dem Dachboden ihres Hauses. Gefüttert wird er mit Fischköpfen, in Zaun gehalten mit Ketten. Doch eines Tages kann er frei kommen. Sein Ziel: sich mit seinem Bruder wieder zu vereinigen. Geübt hat er dafür schon einmal an einer Taube und einer Ratte…

(© 20th Century Fox Film Corp.)
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Zu „Das Ding und Ich“ gibt es nur eines zu sagen: es ist eine der absurdesten und unterhaltsamsten Folgen der Treehouse-Reihe. Hier reiht sich ein gelungener Gag an den nächsten. Ob Hugos Tauben-Ratte, Hibberts Spiegel-Trick, Bart und Lisas Versteck, das Finale – die gesamte Storyline ist schierer Wahnsinn.

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3. „The Homega Man“ (1997)
dt. Erstausstrahlung: 12.10.1998
Folge: „Neutronenkrieg und Halloween“ („Treehouse of Horrors VIII“)

Dank eines Scherzes von Bürgermeister Quimby bombadiert Frankreich die Stadt Springfield mit einer Neutronen-Bombe – einziger Überlebender: Homer Simpson, der sich an einer Dose Bohnen in einem Bombenbunker festfraß. Anfangs genießt er die Freiheiten als letzter Menschen auf Erden – doch schnell muss er feststellen, dass er doch nicht ganz allein ist. Einige wenige Überlebende sind mutiert und machen Jagd auf ihn!

(© 20th Century Fox Film Corp.)
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„The Homega Man“ ist eine perfekte Parodie von „The Omega Man“ mit Charlton Heston als letzter Mensch und funktioniert – wie immer – auf den verschiedensten Ebenen. Wer das Original nicht kennt, braucht die Folge keineswegs zu fürchten. Ob politischer Satire, der typische Nonsense- und Brachial-Humor oder detailierte Parodie – diese Folge bietet dem Fan das volle Programm.

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2. „Dial ‘Z’ for Zombies“ (1992)
dt. Erstausstrahlung: 12.05.1994
Folge: „Bösartige Spiele“ („Treehouse of Horrors III“)

In einer der besten Geschichten (die bereits von 1992 stammt!) versucht Bart die Familien-Katze Schneeball mittels eines alten Zauberbuchs wieder zum Leben zu erwecken, doch dabei lässt er auch die Toten wieder auferstehen. Ob historische Persönlichkeiten wie Einstein und Washington oder friedfertige Rektoren wie Skinner – ganz Springfield ist bald von Zombies überrumpelt. Bart kennt die Lösung des Problems: Er muss zurück in die Bibliothek und den Untoten-Fluch zurücknehmen – doch der Weg dorthin ist mit fleischfressenden Zombies gesäht. Homer schnappt sich seine Pumpgun und schießt sich den Weg frei…

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Ohne Frage eine der besten Halloween-Geschichten (und das nicht nur wegen der Thematik), die gespickt ist mit unzähligen Referenzen an das Zombie-Genre, sowie den besten Gags der gesamten Treehouse-Reihe („Dad, du hast Zombie-Flanders umgenietet!“ – „Ach, der war ein Zombie?“). Ob Barney inkognito unter den Untoten beim Menschenfleischessen („Barney, du auch?“ – „Nein, aber man muss mit den Wölfen heulen!“), Homers gelassene Art im Angesicht der Apokalypse („Dad, wir haben was ganz Schlimmes gemacht!“ – „Mein Auto zu Schrott gefahren?“ – „Nein.“ – „Habt ihr Tote auferweckt?“ – „JA!“ – „Aber das Auto ist in Ordnung?“) oder Zombie-Krusty, der die Kinder bittet ihm die Gehirne ihrer Eltern zu schicken – hier sitzt jeder Gag!

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1. „Citizen Kang“ (1996)
dt. Erstausstrahlung: 31.10.1998
Folge: „Hugo, kleine Wesen und Kang“ („Treehouse of Horrors VII“)

Präsidentschaftswahlkampf 1996: der alte Kriegsveteran Bob Dole tritt gegen den ewigen Sunnyboy Bill Clinton an. Ergebnis: Clintons Wiederwahl – in einem Wahlkampf, den Niemanden so richtig interessierte und die niedriegste Wahlbeteiligung der US-Gesichte bescheerte. Natürlich konnten sich die Simpsons-Macher nicht entziehen 5 Tage vor dem Wahltag einen satirischen Seitenhieb zu erlauben – eingebettet in einer „Treehouse“-Folge, oder wohl eine DER „Treehouse“-Folgen. In „Citizen Kang“ entführen Kang und Kodos Bob Dole und Bill Clinton und nehmen sich ihrer Körper an. Getarnt als Menschen versuchen sie nun das wichtigste politische Amt der Welt anzustreben – um so die Herrschaft über die Menschheit zu erlangen. Nur Homer weiß um die Existenz von Kang und Kodos, doch als er es schafft, ins Raumschiff der Außerirdischen zu gelangen, um Bill Clinton und Bob Dole zu befreien, drückt er aus Versehen den falschen Knopf – und tötet sie. Nun hat das amerikanische Volk nur noch die Wahl zwischen Kang und Kodos („Ja, das stimmt – wir sind Außerirdische! Aber ihr habt ein Zwei-Parteien-System. Einen von uns müsst ihr wählen!“), Kang wird die Wahl für sich entscheiden und versklavt das amerikanische Volk, um eine Strahlenkanone ausgerichtet auf einen fernen Planeten zu bauen…

(© 20th Century Fox Film Corp.)
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Ohne lange zu schwafeln, kann Citizen Kang wohl zur eindeutig besten Treehouse-Folge gekürt – und zu den Highlights aus fast 20 Jahren Simpsons gezählt werden.

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Ehrenplätze: „Zauberlehrlinge“ (2001) und „Homer3“ (1995)
dt. Erstausstrahlung: 01.03.2003/28.12.1999
Folge: „Hex and the city“(„Treehouse of Horrors XII“) und „Die Panik-Amok-Horror-Show“ („Treehouse of Horrors VI“)

Einen Ehrenplatz soll an dieser Stelle nochmal dem 3D-Homer in der realen Welt („Igitt, so widerlich war’s wirklich nirgendwo.“), sowie Barts misslungenem Zauberversuch, dem Froschkönig („Töte mich. Jede Sekunde meines Lebens ist eine Qual.“), eingeräumt werden. Diese beiden, fast schon tragischen Figuren, finden allerdings auch ihr Seelenheil. 3D-Homer besucht eine erotische Bäckerei – der Forschkönig darf bei Pierce Brosnan im Porsche mitfahren.

Auf die nächsten 21 Treehouse-Folgen…

Neon Zombie

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Über Neon Zombie 2046 Artikel
Mein Name ist Markus Haage, Chefredakteur und Herausgeber vom Neon Zombie-Magazin. Es gibt nicht sonderlich viel spektakuläres über mich zu erzählen. Ich führe ein sehr langweiliges Leben. Aber falls es doch jemanden interessiert, freue ich mich immer über einen Besuch meiner Website www.markus-haage.de! Danke im Voraus!