Das Hard:line Filmfestival startet in fünf Wochen erneut durch! Dieses Jahr größer und wilder als jemals zuvor. Vier Tage lang werden vom 16. April bis zum 19. April (plus Nachspielzeiten!) Genrefilme aus aller Welt im Regensburger Ostentorkino und in den Kinos im Andreasstadl auf den großen Leinwänden präsentiert. Nicht nur Deutschland-, sondern auch Weltpremieren! Teils in Anwesenheit der Filmemacherinnen und Filmemacher! Neben Spielfilmen finden auch wieder Kurzfilme ihren Platz, die wiederum vom Publikum für den prestigeträchtigen Méliès Award nominiert werden können. Mehr Liebe zum Genrefilm geht nicht.

(© Hard:line Film Festival. All Rights Reserved.)
Aber jetzt die heiße Frage: Was läuft eigentlich? Der bairische Filmpodcast „Viva La Movielución“ und die nordrhein-westfälische Website Scary-Movies.de haben bereits einige Titel verraten, nun darf das niedersächsische Print-Magazin Neon Zombie® vier weitere Filme leaken … So viel vorweg: Freut euch unter Anderem auf deutschen Body-Horror, spanisch-französische Volkssagen, portugiesischen Historien-Slasher und US-hispanischen Teen-Schocker!
Deutschland-Premiere: „THE VIRGIN OF THE QUARRY LAKE“
Während ihre Heimat an einer Wirtschaftskrise zerbricht, zerbricht Nati an der Anwesenheit einer cooleren Konkurrentin. Bis sie schwarze Magie in sich entdeckt. Was sollte die Welt sonst auch stoppen?
Eine bedrückend schwüle, finster faszinierende „Coming of Rage“-Story vor dem Hintergrund des Staatsbankrotts Argentiniens 2001/2002, der zur sozialen Katastrophe samt Massenarmut führte. Getränkt im Blut verprügelter Obdachloser, gerissener Jungfernhäutchen und abgebissener Unterlippen. Durchsetzt von Selbstsucht, Konkurrenzkampf und Fixiertheit auf Geld. So feinfühlig wie schonungslos inszeniert, hat der Film viel, subtil, zu sagen. Etwa zu schwarzer Magie. Und der Beschissenheit der Dinge.
Deutschland-Premiere: „THE FLESH ITSELF“
Drei Kriegsdeserteure landen auf ihrer Flucht vor der Armee im abgelegenen Haus eines sadistisch veranlagten Irren, der sie mit wahrer Finesse quält – und ein infernalisches Geheimnis hütet.
Director’s Spotlight: „ERREMENTARI“
Ein grimmiger Schmied schlägt dem Teufel ein Schnippchen: Paul Urkijos Spielfilmdebüt ist die twistreiche Verfilmung einer alten Volkssage um Moral und Religion, die uns direkt in die Hölle führt.
Deutschland-Premiere: „HIMMELSKÖRPER“
Beeindruckender Mix aus Body Horror, Sci-Fi und Drama: Ein immer näher kommender fremder Planet zieht Benni in seinen Bann. Gleichzeitig macht sein Körper eine schockierende Verwandlung durch …

(© Henry Han Mingh Kho. All Rights Reserved.)
Regisseur und Produzent Henry Kho lebt in Berlin. Nach seinem Bachelor-Abschluss in Mediendesign und Film an der Fachhochschule Mainz begann er sein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Er arbeitet freiberuflich als Produktionsassistent und Regieassistent sowie als Beleuchter und Kameramann für Fernsehfilme und Werbespots. Nach einigen Kurzfilmen ist HIMMELSKÖRPER sein Spielfilmdebüt. Mit dem er beweist, dass Genre aus Deutschland keinen ausgetretenen Pfaden folgen muss.
Das waren nur vier weitere Titel … aber was für welche! Das Hard:line-Filmfestival wird dieses Jahr neben dem Ostentor-Kino auch die Kinos im Andreasstadl bespielen. Dauerkarten waren schon nach vier Minuten ausverkauft, aber keine Sorge! Dieses Jahr gibt es Nachspielzeiten. Somit genug Chancen für jeden!
Alle Informationen erfahrt Ihr auf der offiziellen Website unter www.hardline-filmfestival.com, wo ihr auch die Tickets kaufen könnt!
Im Anhang noch einige Foto-Impressionen vom letzten Jahr.

(© Markus Haage. All Rights Reserved.)

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‐ Markus Haage
