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„Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ (USA, 2022)

verfasst am 6.Mai 2022 von Markus Haage

(© Disney, Marvel Entertainment, Marvel Studios. All Rights Reserved.)

In seinem zweiten Solo-Abenteuer und dem wohl ersten Horrorfilm des Marvel Cinematic Universe muss sich Doctor Strange dem Wahnsinn des Multi-Versums entgegenstellen. Eine zweistündige Achterbahnfahrt erwartet den Zuschauer, von diesem mittlerweile ein gewisses Vorwissen abverlangt wird, um der Handlung vollends folgen zu können.

Offizielle Synopsis: Der mächtige Magier Dr. Strange (Benedict Cumberbatch) öffnet die Portale zu verschiedenen Universen, die die Gegenwart aus dem Gleichgewicht bringen. Der entstandene Schaden stürzt die Welt in ein unheilvolles Chaos. Zusammen mit seinen Freunden Wong (Benedict Wong) und der Hexe Wanda Maximoff (Elizabeth Olsen) muss er versuchen, die geöffneten Portale so schnell wie möglich zu schließen. Doch die Gottheit Shuma-Gorath hat sich bereits ein Schlupfloch gesucht und dringt in die Gegenwart ein. Es scheint unmöglich, die verwobenen Universen wieder zu trennen …

Der Wahnsinn hält wahrhaftig Einzug: Nachdem bereits „Spider-Man: No Way Home“ (2021) drei Spinnen aus drei unterschiedlichen Universen (und Jahrzehnten) und von zwei unabhängigen Majorstudios, Sony Pictures und Disney/Marvel Studios, miteinander vereinte und hierbei trotz Corona-Pandemie wahnwitzige 1,9 Milliarden US-Dollar weltweit einspielte, tritt „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ nun noch einmal stärker aufs Gas. Alles scheint möglich, nichts mehr ausgeschlossen. Das Marvel Cinematic Universe (fortan MCU) muss sich nicht mehr zurückhalten und kann jetzt vieles für die große Leinwand umsetzen, was noch vor wenigen Jahren als zumindest inhaltlich unmöglich galt. Heroen hatten es lange Zeit schwer, vom weltweiten Massenpublikum ernst genommen zu werden, auch wenn es sie stets gab. In gewisser Hinsicht war auch James Bond schon ein Superheld und die Heroen der Antike mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten bedienten schon vor tausenden Jahren den Wunsch nach übermächtigen Kämpfern, die sich den Schurken entgegenstellen und Gerechtigkeit walten lassen. Doch kostümierte Rächer mussten sich auf der großen Leinwand jahrzehntelang entweder selbstironisch, teils komödiantisch, an ein junges Publikum halten oder grimmig eine gewisse in sich abgeschlossene Realität widerspiegeln. Batman blieb stets in seiner eigenen, kleinen Welt, im düsteren Gotham City, verhaftet; eine Verknüpfung mit den Welten anderer Helden aus demselben Universum galt als ausgeschlossen, obwohl die Comics hier bereits seit Jahrzehnten die Vorlage bildeten. Die Justice League of America aus dem Hause DC wurde bereits 1960 gegründet; ihr Vorläufer, die Justice Society of America, gar zwanzig Jahre zuvor.

Hollywoods Produzenten hielten es aber wohl für zu gewagt, Comic-Welten miteinander zu verschmelzen und gaben sich trotz zahlreicher Elemente der Phantastik immer einer gewissen „grounded reality“ hin. Nach den Pop-Spektakeln von „Batman Forever“ (1995) und „Batman & Robin“ (1997) entschied Warner Bros. sich mit der umjubelten Nolan-Trilogie (2005–2012) gar, dass alles realistisch erklärbar sein sollte. Dies ging sogar so weit, dass Regisseur Nolan stets großen Wert darauf legte, auf digitale Effekte weitestgehend zu verzichten. Der Erfolg gab der Inszenierung und inhaltlichen Ausrichtung wohl recht. Als sich Zack Snyder 2013 mit „Man of Steel“ anschickte, ein eigenes Comic-Universum für die Leinwand aufzubauen, war Nolan zwar noch als Produzent dabei, eine Weiterführung seiner „Dark Knight“-Saga mit einer Verbindung zum sogenannten SnyderVerse lehnte er aber strikt ab. Marvel Studios hatte indes bereits die Gleise für ein eigenes Shared-Universe gelegt, auch wenn die ersten Produktionen, „Iron Man“ (2008) und „Der unglaubliche Hulk“ („The Incredible Hulk“, 2008), noch recht konservativ und weniger extravagant inszeniert wurden. Durch eine Post-Credits-Scene und wenigen, aber prägnanten Easter-Eggs waren sie verknüpft, funktionierten aber noch vollständig unabhängig voneinander.

Der Ausbau des Universums begann vorsichtig, aber stetig und endete triumphal in dem Eventfilm „Avengers: Endgame“ (2019), bei dessen Finale sämtliche Figuren des Cinematic Universe in einem Royal Rumble antraten. Seitdem zerschmettert Marvel Studios bewusst all das, was sie jahrelang aufgebaut haben. Nicht nur neue Helden und Welten werden präsentiert, sondern auch Dimensionen und Parallelwelten. Ein gewagtes Unterfangen, welches allerdings nach dem Einspiel von „Spider-Man: No Way Home“ geglückt zu sein scheint. Damit gibt sich Marvel endgültig der absoluten Phantastik hin und umarmt die wildeste Zeit ihrer eigenen Comic-Historie: die 1970er-Jahre, als nicht nur Figuren wie Blade oder She-Hulk eingeführt, sondern vor allem die Abenteuer von Doctor Strange die gesamte visuelle Bandbreite eines Comicheftes auf fast schon psychedelische Weise ausnutzen. Magie und Wissenschaft, Realität und Illusion auf Doppelseiten vereint. Es existierten keine Grenzen mehr – weder in Zeit, noch Raum! –, auch wenn diese künstlerische Freiheit wohl letztlich in der temporären Einstellung der Strange-Comics anno 1971 endete, aber zumindest in der Gründung der Defenders mündete. Scheinbar eine Spezialität von Marvel: Ein steter Neuanfang durch brachiale Weiterentwicklung.

Nur eines der wilden Comic-Abenteuer von Doctor Strange, gezeichnet von Tom Sutton.
(© Marvel Entertainment. All Rights Reserved.)

Gleiches scheint fünfzig Jahre später auch für das MCU zu gelten. Die Ketten sind abgelegt; die Helden unterliegen keinerlei Konventionen mehr. Die gesamte Bandbreite selbst der exzentrischsten Aspekte ihrer Comic-Wurzeln wird nun auf die Leinwand gebannt. Und es wird akzeptiert! Als eine Art Testlauf können die Serien „Loki“ (2021–) als auch „What If …?“ (2021–) angesehen werden, die das MCU fundamental erweiterten und massiv veränderten. Auch wenn „Spider-Man: No Way Home“ dies bereits auf eine gewisse konservative Weise tat – nämlich der Vereinigung drei populärer Helden aus unterschiedlichen Universen –, obliegt es jetzt „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ diese neuen Möglichkeiten vollends auszuschöpfen und wahrhaftig den Wahnsinn des Multiversums zu zelebrieren. Die Fortsetzung – so viel sei verraten – eröffnet somit auch gleich mit einer alternativen Version von Doctor Strange und einer neuen Heldin, die im wahrsten Sinne des Wortes einmalig ist. Und zwar in allen Welten. Damit dieser „Bruch“ vom bisherigen Film-Universum gelingen kann, wurde Sam Raimi als Regisseur engagiert, der bereits mit Sonys Spider-Man-Trilogie (2002–2007) vor zwanzig Jahren nicht nur große Erfolge beim Massenpublikum feierte, somit in gewisser Hinsicht die Vorlage für das moderne Superheldenkino produzierte (Kevin Feige war Executive Producer dieser Filme), sondern mit „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ auch den ersten Marvel-Horrorfilm abliefern sollte. Ein gewagtes, schon vom Konzept her wildes Experiment, welches aber in (fast) allen Belangen als geglückt bezeichnet werden kann, insbesondere wenn man das Werk als Episode und nicht mehr zwingend eigenständigen Film wahrnimmt.

Das Multiversum bricht auf.
(© Disney, Marvel Entertainment, Marvel Studios. All Rights Reserved.)

„Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ täuscht den Zuschauer bereits beim Marketing. Weder Trailer noch die offizielle Inhaltsangabe (siehe oben) verweisen wirklich auf die eigentliche Storyline. Allerhöchstens grob auf die ersten zwanzig Minuten. Die Gottheit Shuma-Gorath, mit der sich Strange bereits in den Comics anno 1973 herumquälen durfte, spielt keine wirklich gewichtige Rolle. Die eigentliche Storyline ist passend zum komplexen Multiversum weitaus verworrener und schlägt gefühlt im Zehn-Minuten-Takt eine neue Wendung ein. Dies ist zwar kreativ, könnte allerdings einige Zuschauer leicht überfordern, auch, weil das Werk im Gegensatz zu anderen Solo-Filmen aus dem Hause Marvel Studios gewisse Grundkenntnisse voraussetzt. Die Serie „Loki“ muss man nicht gesehen haben (wäre allerdings von Vorteil), „WandaVision“ (2021) wiederum schon. Bedeutende Handlungselemente werden aus Scarlett Witchs Solo-Serie für „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ erneut aufgegriffen, weitergeführt und abgeschlossen. Demnach findet auch hier eine Veränderung statt. Das „Cinematic“ in MCU verliert an Bedeutung. Zukünftig werden besonders die Streaming-Serien bedeutende Plots präsentieren, die die Kinofilme und somit die Zuschauer wohl nicht mehr ignorieren können. Dies wird für die Zukunft des MCUs zweifelsohne eine Herausforderung darstellen. Insbesondere dann, wenn die Hauptstoryline zusätzlich nun den Wahnsinn des Multiversums auf unterschiedlichen Medien zelebriert.

Selbst als Fan fällt es zeitweise schwer, jede Wendung oder jedes Storydetail sofort nachvollziehen zu können. Diese Verworrenheit gehört aber natürlich auch zum Konzept des Films und wohl der übergreifenden Handlung der Phase IV, die offiziell keine klassische Phase sein möchte. Ähnlich wie der Hauptdarsteller wird der Zuschauer in ein Multiversum geworfen, welches sich einer radikalen Kreativität mit unendlichen Möglichkeiten unterwirft. Kann ein Universum bestehen, indem alles Leben nur aus Farbklecksen besteht? Die Antwort lautet: Ja, kann es. Vielleicht ist es auch dieser Wahnwitz, der die Autoren des Films letztlich dazu veranlasste, für die Haupthandlung „nur“ drei Universen von wirklicher Bedeutung zu präsentieren, die zudem recht konservativ gestaltet sind. Sie bieten einen Ausblick in eine alternative Welt, gespickt mit Cameos aus vorangegangenen und vielleicht noch kommenden Werken. Voller Referenzen, die Comcicfans dazu einladen werden den Film Bild für Bild zu analysieren. Die bedeutendste Variante stellt einen vordergründig simplen Gegenentwurf zu unserer Welt dar, auch wenn die Details im Hintergrund wichtig sind, um diese vollends zu verstehen. Die Diktatur eines MENSA-Clubs der Heroen hat lediglich eine utopische Fassade erschaffen. Für normale Menschen eine Welt des wohlgemeinten Horrors. Damit überschreitet Marvel Studios auch hier eine Grenze. Wurden die Superhelden in unserer Realität, der Hauptwelt, von Regisseuren wie Joss Whedon auf ein Podest gehoben und im Abspann zu Werken wie „The Avengers: Age of Ultron“ (2015) gar in Marmor gemeißelt, führen ihre guten Absichten hier zur Versklavung einer ganzen Welt. Die Übermächtigen entscheiden, was am besten für die Machtlosen ist. Der freie Wille erscheint abgeschafft. Eine Dekonstruktion des Superhelden-Mythos, die man wohl nur Sam Raimi aufgrund seiner Filmografie, Expertise und natürlich vorheriger Kollaboration mit Kevin Feige zutrauen konnte. Dies gilt aber nicht nur für diese in sich abgeschlossene Episode, sondern auch den Grundtenor des Films. „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ ist tatsächlich der erste echte Horrorfilm im Kontext des MCUs. Nicht ohne Kompromisse – letztlich soll es Popcorn-Kino für eine globale Masse sein –, aber vor allem in einzelnen Momenten dennoch überraschend konsequent.

Die letzten Verteidiger gegen den Wahnsinn.
(© Disney, Marvel Entertainment, Marvel Studios. All Rights Reserved.)

Dieser Horror trägt unverkennbar Raimis Handschrift, die er bereits mit seinem Erstlingswerk „Tanz der Teufel“ („The Evil Dead“, 1981) etablierte und auch auf seine Mainstream-Filme übertrug (man denke hierbei besonders an Filme wie „Schneller als der Tod“ oder auch „Spider-Man 2“). Selbst seine Liebe für Slapstick dringt in einzelnen Momenten durch. So darf der Zuschauer sich auf ein Finale freuen, welches tatsächlich Dinge präsentiert, die vorab kein anderer Marvel-Film zu präsentieren vermochte. Und dies wohlgemerkt vollkommen natürlich durch die Handlung vorbereitet und eingebaut. Ein absurder Horror-Twist, der als Teil der etablierten Mythologie aber vollends Sinn ergibt und in wenigen Jahren sicherlich als eines der Highlights des gesamten MCUs gewertet wird.

So sehr die Inszenierung auch begeistert, vor allem die Umarmung des Horrorgenres, so muss man leider auch feststellen, dass mit der grenzenlosen Erweiterung des MCUs es zu einem regelrechten Schwamm an Mythologien und Storylines kommt, denen wohl selbst Fans nicht immer vollends folgen können. Bettet man „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ in das Release der Filme und Serien nach „Avengers: Endgame“ ein, so weiß man kaum noch, welcher Geschichte man folgen soll. Mit der Infinity-Saga hatte man einen klaren roten Faden verfolgt, der durch einfache McGuffins, den Infinity-Steinen, gelegt wurde. Mit „The Eternals“ (2021), „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ (2021) als auch „Moon Knight“ (2022) führte man gleich ein ganzes Heer an neuen Heroen ein, die zwar erfrischend anders sind, aber deren jeweils eigene Mythologie so grundverschieden ist, dass sie alle ein eigenes Universum verdient hätten. Dies gilt insbesondere für „The Eternals“, welcher inhaltlich den Stoff für eine Trilogie versuchte in einen Film zu stecken und fast schon nebenbei offenbarte, dass die Erde „lediglich“ ein schlafender Celestial ist. Von den ganz nebenbei eingeführten alt-ägyptischen Gottheiten (siehe „Moon Knight“), inklusive sprechender Nilpferde aus dem Totenreich, ganz zu schweigen. Dies alleine stellt alles auf den Kopf, was wir bisher von unserem MCU zu wissen glaubten. Nun kommen alternative Version dessen hinzu. Ein Bombast an Inhalten, Figuren und Mythologien, der in jedem Film und nun auch jeder Mini-Serie durch apokalyptisch-anmutende Gefahren versucht sich stets selber zu toppen.

Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) schwebt über den Dingen …
(© Disney, Marvel Entertainment, Marvel Studios. All Rights Reserved.)

Mit dem zusätzlichen Launch der Multiversen, die nun auch noch beginnen miteinander zu verschmelzen, verliert das MCU eine gewisse Leichtigkeit unter der auch „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ etwas leidet. Natürlich auch, weil das Film-Universum sich mittlerweile auf unterschiedliche Medien erstreckt. Die finale Episode von „Loki“ hätte vielleicht auch die finale Offenbarung in „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ sein müssen und ohne Kenntnis von „WandaVision“, stellen sich dem Fan der Filme sicherlich einige unnötige Fragen. „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ schafft es dank der Regie von Sam Raimi dennoch, diesen ganzen mythologischen Ballast und die inhaltliche Wucht mit aller ihrer Konsequenz unterhaltsam zu balancieren, aber der unaufhaltsame Fortschritt des neuen MCUs wird das Universum auf unterschiedlichen Ebenen stets expandieren und damit belasten. Zahlreiche neue Filme und Serien sind bereits in Produktion. So endet „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ nicht nur abermals mit einem klaren Verweis auf eine weitere Fortführung, sondern nutzt die Mid-Credits-Scene auch noch, um bereits neue Figuren und Abenteuer brachial anzuteasern. Selbst für Solo-Abenteuer scheint kein Abschluss mehr möglich. Der ursprüngliche Marathon mit mehreren Lauf-Abschnitten wandelt sich zu einem ewigen Dauersprint, bei diesem dem Zuschauer vielleicht irgendwann schlicht die Puste ausgehen könnte. Vielleicht kann dies aber auch nur absichtlich auf eines hinauslaufen: Das Ende des MCUs, wie wir es kennen. Demnach wäre „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ lediglich ein Anfang von einem möglichem Ende, welches aufgrund des stärker werdenden Chaos des Multiversums und der Wucht der Handlungen und Mythologien so extrem an Masse gewinnt, dass es letztlich wie ein Neutronenstern nur noch in einer (gewollten) Implosion mit anschließender Wiedergeburt (oder Film-ökonomisch: Reboot) münden kann. Ähnlich wie „Star Trek: Discovery“ (2017–) es mit dem Event des „Brands“ in der dritten Staffel tat. Aber dies wäre reine Spekulation.

Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) versucht es wieder zu richten.
(© Disney, Marvel Entertainment, Marvel Studios. All Rights Reserved.)

Mit „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ produzierten Marvel Studios ihren ersten Horrorfilm, der zudem den Wahnsinn des Multiversums zelebriert und die Bürde auf sich nimmt, zahlreiche Handlungsstränge unterschiedlicher Geschichten zusammenzuführen. Ein Horror, der nicht nur in den offensichtlichsten Schauwerten, sondern auch den hintergründigen Details steckt und tatsächlich die Fans dazu animiert, den Film ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Das (gewollte) Chaos regiert, welches wohl nur Dank Sam Raimis Regie (fast) perfekt ausbalanciert wird, auch wenn einige Charaktere aufgrund der Masse an Schauwerten zu wenig Raum eingeräumt wurde.

Markus Haage

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Mein Name ist Markus Haage, Chefredakteur und Herausgeber vom Neon Zombie-Magazin. Es gibt nicht sonderlich viel spektakuläres über mich zu erzählen. Ich führe ein sehr langweiliges Leben. Aber falls es doch jemanden interessiert, freue ich mich immer über einen Besuch meiner Website www.markus-haage.de! Danke im Voraus!