Werbung

Wurst-Monster. Und Drogen.

verfasst am 26.September 2011 von Markus Haage

Don Coscarelli meldet sich wieder zurück. Allzu umfangreich ist sein filmisches Schaffen nicht, dafür hat es zumindest im modernen Horror-Genre seine Fußspuren hinterlassen. Mit PHANTASMN (DAS BÖSE), THE BEASTMASTER und BUBBA HO-TEP hat er drei Kultklassiker geschaffen. Nun hat er gute Chancen einen weiteren rauszuhauen. Mit der Graphic-Novel-Verfilmung JOHN DIES AT THE END meldet er sich wieder auf der großen Leinwand – doch so wirklich weiß niemand etwas mit den bisher veröffentlichten Material anzufangen (zumindest diejenigen, die, die Originalvorlage nicht kennen…). Es scheint ein sehr skuriler Film zu werden, der wohl irgendwie mit allen Regeln des Storytellings bricht. Es dürfte kein Spoiler sein, wenn der Filmtitel bereits das Schicksal des Hauptdarstellers verrät – oder tut er das? Nach dem Trailer ist man nicht wirklich schlauer, um was es hier genau geht – eher noch verwirrter…

Offizielle Synopsis:

It’s a drug that promises an out-of-body experience with each hit. On the street they call it Soy Sauce, and users drift across time and dimensions. But some who come back are no longer human. Suddenly a silent otherworldly invasion is underway, and mankind needs a hero. What it gets instead is John and David, a pair of college dropouts who can barely hold down jobs. Can these two stop the oncoming horror in time to save humanity? No. No, they can’t.

Ich kenne die Originalvorlage nicht, habe mir aber sagen lassen, dass man so wenig man über den Inhalt wissen sollte, wie es nur geht (äh, ja…hätte ich vielleicht am Anfang der News tippen sollen…). Was die Wahl des Titels noch merkwürdger erscheinen lässt. Aber, hey, nach dem Trailer…

Erinnert irgendwie an eine Mischung aus NAKED LUNCH (mit Peter Weller) und EXISTENZ (von Cronenberg). Kommt auf die Must-Watch-Liste. Weil… ein Wurstmonster generell gut ist. Egal, in welchen Zusammenhang.

Markus Haage

Über Markus Haage 2118 Artikel
Mein Name ist Markus Haage, Chefredakteur und Herausgeber vom Neon Zombie-Magazin. Es gibt nicht sonderlich viel spektakuläres über mich zu erzählen. Ich führe ein sehr langweiliges Leben. Aber falls es doch jemanden interessiert, freue ich mich immer über einen Besuch meiner Website www.markus-haage.de! Danke im Voraus!